Steffi: Howdy ... ein Lob an alle, die bis zu diesem Post durchgehalten haben...
Sind nach einem leckeren Self-made-Frühstück (leider ohne Rossi, denn der ist auf Bier-Diät) zeitig in Hervey Bay gestartet. Ich hab heute mal das Steuer übernommen ... und uns easy durch das australische Buschland chauffiert ... und ich hab sogar ein Lob von einem der drei Schuhmacher-Brüder bekommen: "Konnte auf der Rückbank super Zeitung lesen." Na, wenn das nicht mal was ist. Thema der Autofahrt war das "Qantas Loch" ... bin jetzt genaustens über alle Details informiert ... zitter... vielleicht sollte ich lieber hierbleiben ...
Unser heutiges Tagesziel hieß "Surfers Paradies". Da sind wir dann am zeitigen Nachmittag auch angekommen. Natürlich nicht ohne zahlreiche Kommentare der "Hobby-Nörgler" zum Fahrstil der Australier und zur Straßenführung ... szeufz ... Ich werde die genaue Schilderung Maddin überlassen ... der kann das so gut.
Hier an der Gold Coast ist alles anderes: Welcome in Marzahn ... Ein Kulturschock nach tagelanger Fahrt auf schlechter Straße durch die australische Einsamkeit. Hochhäuser, vierspurige Strassen ... und ganz viel Shopping-Malls ... ein endloslanger Strand mit wagemutigen Surfern und schnucklige Lifeguards waren natürlich auch da.
Martin: Surfers Paradise ist der Super-Mega-Hype-Ort. Eigentlich ein beschauliches kleines Örtchen, in das innerhalb der letzten 30 Jahre zirka 40 Hochhäuser à la Potsdamer Platz oder Frankfurter Innenstadt gestellt wurden. Viele davon mit Plattenbaucharme. Jugendliche ohne Ende,
Man kann da Baden, Surfen, Sonnen, Einkaufen, Futtern und Nicht-weggehen. Rossi und Ich waren nämlich aus, erst im "Shooters" dann im "The Bedroom". Der "Monkey Cage" war nicht zu finden. Clubs gibts einige, nur für mich war keiner erträglich. Alle spielen eine Musikmischung aus Dance (mit Gesang), Black Music und Geschnulze (I kissed a girl ...). Auch wenn die Läden schick gemacht sind und die Bars gut gefüllt, die Quäl-Musik ist nicht wieder gut zumachen.
Ein gutes hatte der Ausflug, ich hab die erste Barschlägerei meines Lebens gesehen. Irgendwie schienen sich zwei Alpha-Australier nicht im Griff zu haben, jedenfalls semmelte der eine dem anderen ohne vorherige Schubserei eine auf die Nase. Sofort waren zwei weitere am Start, kurz darauf auch drei Türsteher. Die schmissen den Mob raus. Zwei völlig verwirrte Girlies stapften ihren Jungs hinterher und es ward wieder Ruhe.
Korrektur des Lonely Planets: Im Shooters tanzen keine Coyote-Ugly-Girls auf den Tresen und im Bedroom ist die Anlage nicht die Beste von Surfers Paradise, sondern der Falafel an der Hanlan Street hat sie.
Aporpos Falafel: Wir haben dort Döner gegessen (mit echtem Dönertier am Spiess). Es war ein Dürüm, der nach dem Wickeln nochmal getostet wird. Rossi hat dem Besitzer übrigens erklärt, dass über das "o" von "Doner" zwei Punkte gehören. Der gute Mann wusste damit nichts anzufangen. Bin raus.
Sind nach einem leckeren Self-made-Frühstück (leider ohne Rossi, denn der ist auf Bier-Diät) zeitig in Hervey Bay gestartet. Ich hab heute mal das Steuer übernommen ... und uns easy durch das australische Buschland chauffiert ... und ich hab sogar ein Lob von einem der drei Schuhmacher-Brüder bekommen: "Konnte auf der Rückbank super Zeitung lesen." Na, wenn das nicht mal was ist. Thema der Autofahrt war das "Qantas Loch" ... bin jetzt genaustens über alle Details informiert ... zitter... vielleicht sollte ich lieber hierbleiben ...
Unser heutiges Tagesziel hieß "Surfers Paradies". Da sind wir dann am zeitigen Nachmittag auch angekommen. Natürlich nicht ohne zahlreiche Kommentare der "Hobby-Nörgler" zum Fahrstil der Australier und zur Straßenführung ... szeufz ... Ich werde die genaue Schilderung Maddin überlassen ... der kann das so gut.
Hier an der Gold Coast ist alles anderes: Welcome in Marzahn ... Ein Kulturschock nach tagelanger Fahrt auf schlechter Straße durch die australische Einsamkeit. Hochhäuser, vierspurige Strassen ... und ganz viel Shopping-Malls ... ein endloslanger Strand mit wagemutigen Surfern und schnucklige Lifeguards waren natürlich auch da.
Martin: Surfers Paradise ist der Super-Mega-Hype-Ort. Eigentlich ein beschauliches kleines Örtchen, in das innerhalb der letzten 30 Jahre zirka 40 Hochhäuser à la Potsdamer Platz oder Frankfurter Innenstadt gestellt wurden. Viele davon mit Plattenbaucharme. Jugendliche ohne Ende,
Man kann da Baden, Surfen, Sonnen, Einkaufen, Futtern und Nicht-weggehen. Rossi und Ich waren nämlich aus, erst im "Shooters" dann im "The Bedroom". Der "Monkey Cage" war nicht zu finden. Clubs gibts einige, nur für mich war keiner erträglich. Alle spielen eine Musikmischung aus Dance (mit Gesang), Black Music und Geschnulze (I kissed a girl ...). Auch wenn die Läden schick gemacht sind und die Bars gut gefüllt, die Quäl-Musik ist nicht wieder gut zumachen.
Ein gutes hatte der Ausflug, ich hab die erste Barschlägerei meines Lebens gesehen. Irgendwie schienen sich zwei Alpha-Australier nicht im Griff zu haben, jedenfalls semmelte der eine dem anderen ohne vorherige Schubserei eine auf die Nase. Sofort waren zwei weitere am Start, kurz darauf auch drei Türsteher. Die schmissen den Mob raus. Zwei völlig verwirrte Girlies stapften ihren Jungs hinterher und es ward wieder Ruhe.
Korrektur des Lonely Planets: Im Shooters tanzen keine Coyote-Ugly-Girls auf den Tresen und im Bedroom ist die Anlage nicht die Beste von Surfers Paradise, sondern der Falafel an der Hanlan Street hat sie.
Aporpos Falafel: Wir haben dort Döner gegessen (mit echtem Dönertier am Spiess). Es war ein Dürüm, der nach dem Wickeln nochmal getostet wird. Rossi hat dem Besitzer übrigens erklärt, dass über das "o" von "Doner" zwei Punkte gehören. Der gute Mann wusste damit nichts anzufangen. Bin raus.
1 Kommentar:
Geil, Martin, jetzt kenst Du sogar die geilste Anlage in Australia, a wenn das nicht ein Highlight ist.
Wir pokern heut abend. Euch n schön Tach. Grüße an alle.
Wie Alex schon sagte, bitte mal Rückkehrzeit posten, wir holen Euch ab. Viele Grüße
Venki
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